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Alt 25.12.2014, 17:28
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25. Dezember 2014

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Boris Novković, geboren am 25. Dezember 1967 in Sarajevo. Er ist ein kroatischer Sänger und Komponist. Bereits 1986 mit 18 Jahren veröffentlichte er sein erstes Album namens Kuda idu izgubljene djevoke (Tamara), benannt nach seiner ersten Hitsingle, die Boris selbst geschrieben und komponiert hat. Im Jahre 1999 war der Sänger für den wichtigsten kroatischen Musikpreis Zlatna Ptica in der Kategorie Bester Künstler nominiert.
2002 gewann er den Musikpreis Kristalna gitara, verliehen von Croatia Records, für über 500.000 verkaufte Alben in der Zeit zwischen 1986 und 2002.


Annie Lennox, geboren am 25. Dezember 1954 in Aberdeen. Sie ist eine schottische Sängerin, Songwriterin und Oscar-Preisträgerin und wurde als Sängerin des Pop-Duos Eurythmics bekannt, das in den 1980er Jahren eine Reihe von weltweiten Hits wie Sweet Dreams (Are Made of This), Here Comes the Rain Again und There Must Be an Angel (Playing with My Heart) hatte. Nach der Trennung von Dave Stewart, der anderen Hälfte der Eurythmics, begann Anfang der 1990er Jahre ihre erfolgreiche Solokarriere.
Annie Lennox ist seit Jahren Botschafterin der Entwicklungshilforganisation Oxfam und hat sich maßgeblich für die Kampagnen I'm In und Make Poverty History eingesetzt. Seit 2007 ist sie offizielle Botschafterin der Hear the World Foundation; sie hilft dabei, die Öffentlichkeit auf die Bedeutung des Gehörsinns aufmerksam zu machen. 2008 erhielt sie „für ihr langjähriges humanitäres Engagement“ den Sonderpreis des Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Sie setzt sich zudem für die Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien ein, weil sie sich davon mehr "Umweltfreundlichkeit und hohe moralische Werte" verspricht. Auf einer Pressekonferenz am 2. Januar 2009 verurteilte Annie Lennox gemeinsam mit weiteren Prominenten wie Bianca Jagger und Ken Livingstone die israelischen Luftangriffe auf den Gazastreifen.


Henri Nannen, geboren am 25. Dezember 1913 in Emden; gestorben am 13. Oktober 1996 in Hannover. Er war ein deutscher Verleger und Publizist und langjähriger Herausgeber sowie Chefredakteur der Zeitschrift Stern. 1948 rief Nannen die Illustrierte Stern aus der Jugendzeitschrift Zick-zack ins Leben. Schon 1951 verkaufte er seine Anteile am Stern, unter anderem an den Druckereibesitzer Richard Gruner und die Wochenzeitung Die Zeit von Gerd Bucerius. Von 1949 bis 1980 war er Chefredakteur des Stern, bis 1983 war er dessen Herausgeber. In der Anfangszeit wirkte auch Kurt Zentner, der Begründer und erste Chefredakteur der nationalsozialistischen Zeitschrift Der Stern neben Nannen ein halbes Jahr lang als dessen Stellvertreter. Unter Nannens Engagement wurde aus der Illustrierten Stern Europas auflagenstärkstes Magazin. Durch seine Reportagen löste der Stern öffentliche Kontroversen aus.


Humphrey DeForest Bogart, geboren am 25. Dezember 1899 in New York; gestorben am 14. Januar 1957 in Los Angeles. Er war ein amerikanischer Filmschauspieler. 1999 wählte ihn das American Film Institute zum „größten männlichen amerikanischen Filmstar aller Zeiten“. Zunächst als Theaterschauspieler im Geschäft, kam Bogart Ende der 1920er-Jahre mit dem Tonfilm nach Hollywood. Während der 1930er-Jahre war er vor allem als Nebendarsteller in Gangsterrollen bekannt, darunter in Der versteinerte Wald und Chicago – Engel mit schmutzigen Gesichtern. Anfang der 1940er-Jahre gelang ihm der große Durchbruch zum Filmstar. Mit seinen Darstellungen harter, erfahrener, oftmals zynischer und konsequent einem inneren Moralkodex folgender Charaktere wurde er zu einer der schauspielerischen Ikonen des 20. Jahrhunderts. Insbesondere den Film noir prägte er mit Filmen wie Die Spur des Falken, Tote schlafen fest und Gangster in Key Largo wie kein anderer Darsteller. Seine wohl berühmteste Rolle ist der Cafebesitzer Rick Blaine im Kultfilm Casablanca. Den Oscar als Bester Hauptdarsteller erhielt er für seinen Auftritt in African Queen aus dem Jahre 1951.


Louis Chevrolet, geboren am 25. Dezember 1878 in La Chaux-de-Fonds, Kanton Neuenburg; gestorben am 6. Juni 1941 in Detroit, Michigan. Er war ein Schweizer und ab 1915 US-amerikanischer Autorennfahrer und der Gründer der Chevrolet Motor Car Company, die heute zum General Motors-Konzern gehört. 1886 verließ seine Familie die Schweiz, um in Beaune im Burgund zu leben. Zu dieser Zeit erwachte in ihm das große Interesse am Rennsport. Er arbeitete eine Zeit lang als Mechaniker, bevor er 1900 nach Montreal in Kanada auswanderte. Im folgenden Jahr ging er nach New York, wo er von Fiat angestellt wurde. Als er 1909 für die Buick Motor Company arbeitete, lernte er viel über Autokonstruktion und begann, seinen eigenen Motor für ein neues Auto zu entwickeln. Kurz darauf wurde er Partner von William Durant und gründete die Chevrolet Motor Car Company in Detroit. 1915 hatte Chevrolet Differenzen mit Durant wegen der Konstruktion und verkaufte diesem seinen Firmenanteil. Ein Jahr später wurde die Firma mit General Motors zusammengelegt. Louis war der ältere Bruder von Gaston Chevrolet (1892-1920), der 1920 das Indianapolis 500 Meilen-Rennen in einem Auto namens Frontenac gewann, das sie konstruiert hatten. Auch Louis bestritt vier Rennen, mit einem 7. Rang als bestem Resultat. Louis Chevrolet wurde in Indianapolis beigesetzt. 1992 wurde er in die International Motorsports Hall of Fame aufgenommen.



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  #302  
Alt 26.12.2014, 18:09
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26. Dezember 2014

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Petar Hektorović, geboren im Jahr 1487 in Stari Grad auf Hvar (ein genaueres Geburtsdatum war nicht zu finden); gestorben am 13. März 1572 ebenda. Er war ein Poet und Universalgelehrter der Renaissance. Während seiner gesamten Lebenszeit verweilte er in seinem Heimort. und verließ seine Heimatinsel Hvar lediglich ein Mal zu einer dreitägigen Reise auf einem Fischerboot. Er fuhr in die ca. 25 km entfernte Bucht Supetar in Nečujam auf die Nachbarinsel Šolta und besuchte den Ort, an dem der „Vater der kroatischen Literatur“ Marko Marulić von 1510 bis 1512 verweilte. Auf der Basis seiner quasi-ethnographischen Beobachtungen entstand sein wichtigstes Werk, Ribanje i ribarsko prigovaranje (dt. „Fischerei und die Dialoge von Fischern“), das versucht, die Dialoge von Fischern in ihrer Alltagssprache darzustellen, dabei aber auch ein episches Gedicht darstellt. Es wurde am 14. Januar 1566 abgeschlossen und 1568 in Venedig gedruckt. In einem dreiteiligen Werk beschreibt er in einem Brief an Cousin von seiner dreitägigen Bootsfahrt mit den Fischern Paskoje Debelja und Nikola Zet aus Hvar. Das Werk ist die erste realistische, weltliche Reisebeschreibung in kroatischer Sprache, die Landschaft und Schönheiten der Natur beschreibt. Die Ribanje sind eine der frühesten Aufzeichnungen der kroatischen Volksmusik. Eine Büste von Hektorović steht in Stari Grad.


Uli Stein , geboren am 26. Dezember 1946 in Hannover, (eigentlich Ulrich Steinfurth). Er ist ein deutscher Cartoonist und Fotograf. Der Künstler stellt häufig Alltagssituationen mit gezeichneten Tierfiguren, wie Mäusen, Katzen, Hunden, Pinguinen und Schweinen, verfremdet nach. Mehr als 90 Millionen Cartoon-Postkarten und über 10 Millionen Bücher, in denen die Cartoons gesammelt oder thematisch neu geschaffen zusammengestellt erscheinen, wurden verkauft. Auf der Basis seiner Zeichnungen sind bis heute mehr als 1500 Lizenzartikel entstanden. Seine Bücher sind in Italien, Frankreich, Finnland, Korea, den USA, den Niederlanden und China erhältlich.


Und weil seine Cartoons immer so lustig sind - hier mal drei:






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  #303  
Alt 27.12.2014, 17:29
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27. Dezember 2014

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Liu Xiaobo ; geboren am 28. Dezember 1955 in Changchun, Volksrepublik China. Er ist ein chinesischer Schriftsteller, Systemkritiker und Menschenrechtler. Liu war Dozent an der Pädagogischen Universität Peking und seit 2003 Präsident des chinesischen PEN-Clubs unabhängiger Schriftsteller. Im Dezember 2008 unterstützte er mit 302 anderen Intellektuellen das im Internet veröffentlichte Bürgerrechtsmanifest Charta 08 zum Internationalen Tag der Menschenrechte und wurde wegen „Untergrabung der Staatsgewalt“ festgenommen. Im Juni 2009 wurde offiziell gegen ihn Anklage erhoben und am 25. Dezember 2009 wurde er zu elf Jahren Haft verurteilt. Liu Xiaobo befindet sich momentan in einem Gefängnis, 500 Kilometer von seiner Heimatstadt Peking entfernt, in der Provinz Liaoning. Am 8. Oktober 2010 wurde bekannt, dass ihm der Friedensnobelpreis verliehen werden soll. Die Verleihung fand am 10. Dezember 2010 statt. Seit Anfang Dezember 2010 können bekannte Regimekritiker und ihre Angehörigen die Volksrepublik China nicht verlassen. Ihnen wird die Ausreise verwehrt. Nach Schätzungen von Amnesty International waren von den Ausreiseverboten vor der Preisverleihung bis zum 8. Dezember 2010 ungefähr 200 Personen betroffen. Der Bekanntheitsgrad des Bürgerrechtlers innerhalb Chinas ist durch die vielfältigen Abwehrmaßnahmen der chinesischen Regierung erheblich gestiegen.


Denzel Hayes Washington, geboren am 28. Dezember 1954 in Mount Vernon, New York. Er ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Produzent. Er ist zweifacher Oscarpreisträger und war erst der zweite afroamerikanische Schauspieler nach Sidney Poitier, der für eine Hauptrolle mit diesem Filmpreis ausgezeichnet wurde. Einige bekannte Filme "Die Akte"; "Philadelphia"; "Crimson Tide - In tiefster Gefahr" u. v. a.


Hildegard Knef, geboren am 28. Dezember 1925 in Ulm (als Hildegard Frieda Albertine Knef); gestorben am 1. Februar 2002 in Berlin. Sie war eine deutsche Schauspielerin, Chansonsängerin und Autorin. Von 1948 bis circa 1968 nannte sie sich außerhalb des deutschsprachigen Raumes Hildegarde Neff.
Bekannte Filme mit ihr sind u.a. Die Sünderin; Schnee am Kilimandscharo; Die Dreigroschenoper. Aber auch ihre Chancons waren sehr bekannt hier u.a. Für mich solls rote Rosen regnen; Heimweh nach dem Kürfürstendam; Eins und eins, das macht zwei u. v. a.

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  #304  
Alt 29.12.2014, 09:56
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28. Dezember 2014

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Ana Jelušić, geboren am 28. Dezember 1986 in Rijeka. Sie ist eine ehemalige kroatische Skirennläuferin. Sie zählte während mehrerer Jahre zu den besten Slalomläuferinnen im Weltcup. Daneben startete sie auch im Riesenslalom, war in dieser Disziplin aber weniger erfolgreich. Neben zwei Medaillen bei Juniorenweltmeisterschaften erreichte Jelušić zwei Podestplätze im Weltcup und drei Top-10-Platzierungen bei Weltmeisterschaften.


Lidija Horvat-Dunjko, geboren im Jahr 1967 in Varaždin (genauere Geburtsdaten sind leider nicht bekannt). Sie ist eine kroatische Sopranistin und Dozentin an der Musikakademie Zagreb. Lidija Horvat-Dunjko war nach ihrem Gesangsstudium in vielen bedeutenden Rollen am Musiktheater zu bewundern. Sie verkörperte die Königin der Nacht in der Zauberflöte, Marie in La Fille du Régiment, Rosina im Barbier von Sevilla oder die Gilda in Rigoletto. Sie trat neben Kroatien auch im europäischen Ausland auf. Beim Eurovision Song Contest 1995 trat sie zusammen mit der Band Magazin für Kroatien an. Mit dem Schlager Nostalgija errang das Gespann den sechsten Platz.

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  #305  
Alt 29.12.2014, 10:10
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29. Dezember 2014

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Tomislav „Toni“ Bevanda geboren 1961 in Zagreb (leider sind keine genaueren Geburtsdaten bekannt). Er ist ein kroatischer Basketballtrainer und ehemaliger -spieler. Als Spieler gehörte Bevanda dem Kader von KK Cibona und KK Split in den 1980er Jahren an, die damals europäische Spitzenklasse darstellten. Mit KK Cibona aus Zagreb gewann er 1982 den Europapokal der Pokalsieger. Ab 2003 trainierte er verschiedene Vereine in Europa, darunter im ersten Halbjahr 2006 den Damen-Bundesligisten BG Dorsten, mit denen er deutscher Vizemeister wurde.


Bruno Socé, geboren 1946 (leider sind keine genaueren Geburtsdaten bekannt) Er ist ein kroatischer Basketballtrainer und ehemaliger -spieler. Als Spieler war er für Belgrad und Sarajevo aktiv. Socé begann seine Trainerkarriere 1980 als Leiter der Basketballschule in Sarajevo. In dieser Position blieb er bis 1991, wobei er ab dem Jahr 1988 gleichzeitig auch als Trainer von Bosna Sarajevo fungierte. Danach verließ er sein Heimatland und heuerte in Deutschland zunächst in Münster und Weiden an, ehe er 1995 auf Empfehlung seines Freundes Svetislav Pešić von den Telekom Baskets Bonn verpflichtet wurde. Bereits in seiner ersten Saison gelang ihm mit dem damaligen Zweitligisten der Aufstieg in die Bundesliga, in der er sein Team im nächsten Jahr gleich zur Vizemeisterschaft führte. Bis zu seinem Abschied aus Bonn 2001 sollte er diesen Erfolg noch zwei weitere Male wiederholen. Seitdem konnte er an diese Erfolge allerdings nicht wieder anknüpfen. Zwar kehrte er nach einem wenig erfolgreichen Gastspiel in der russischen Liga, in der Saison 2003/04 noch einmal zur EnBW Ludwigsburg in die Basketball-Bundesliga zurück. Dort wurde er aber bereits im Frühjahr 2004 aufgrund akuter Abstiegsgefahr wieder entlassen. Zuletzt trainierte Socé bis 2011 mit Gaz Metan Mediaș auch in Rumänien.



Charles Nelson Goodyear, geboren am 29. Dezember 1800 in New Haven, Connecticut; gestorben am 1. Juli 1860 in New York. Er war ein US-amerikanischer Chemiker, Erfinder und Amateurforscher. Goodyear führte die Vulkanisation des Kautschuks in die Fertigung ein und schuf damit die Grundlagen für die heutige Kautschukindustrie. Er ist der Erfinder des Hartgummis. Im Jahre 1851 wurde Goodyear zur ersten Weltausstellung nach London eingeladen und stellte dort Möbel und Haushaltsgegenstände aus Gummi vor. Goodyear investierte 50.000 Dollar in eine Neuausstellung in Paris, zu der Napoléon III. kam; dort wurde ihm als Auszeichnung für den Ehrenpavillon (mit Gummivorhängen) und ein weiteres Objekt das Kreuz der französischen Ehrenlegion verliehen. 1855 stellte Goodyear das erste Gummi-Kondom her, das 1870 mit zwei Millimeter Dicke und vernahtet serienmäßig produziert wurde.
Als Geschäftsmann war er wenig erfolgreich. Trotz der vor allem für die spätere Autoindustrie bedeutsamen Patente blieb Goodyear, der mehrmals zu Haftstrafen verurteilt wurde, weil er seine Schulden nicht zurückzahlen konnte, bis zu seinem Tod mittellos. 38 Jahre nach dem Tod Charles Goodyears gründeten Frank und Charles Seiberling eine Firma mit dem Namen Goodyear Tire & Rubber Company, um Reifen herzustellen. Der Name wurde ihm zum Gedenken gewählt.

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  #306  
Alt 30.12.2014, 08:41
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30. Dezember 2014

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Michele Skatar, geboren am 30. Dezember 1985 in Koper/Jugoslawien. Er ist ein kroatisch-italienischer Handballspieler. und spielt für den französischen Verein HBC Nantes
Michele Skatar kam 1999 zum RK Umag, wo er später auch in der ersten kroatischen Liga debütierte und 2003 im Finale des kroatischen Pokals stand. 2004 wechselte er zu Pallamano Triest. Mit den Männern aus dem Friaul wurde er 2005 Vizemeister und stand im Finale des italienischen Pokals. In der Saison 2005/06 wurde Skatar mit 233 Treffern Torschützenkönig der italienischen Liga und zu Italiens Spieler des Jahres gewählt; daraufhin wurden auch ausländische Vereine auf ihn aufmerksam. Schließlich verpflichtete ihn die TSG Friesenheim. Dort blieb Skatar jedoch nur ein Jahr; 2007 wurde er vom Erstligisten TuS Nettelstedt-Lübbecke unter Vertrag genommen. Mit den Ostwestfalen stieg er jedoch 2008 wieder in die zweite Liga ab. Mit Nettelstedt schaffte er den sofortigen Wiederaufstieg, verließ jedoch im Sommer 2009 den Verein. In der Saison 2009/10 spielte er beim französischen Verein Mulhouse Handball Sud Alsace. Er wurde zum besten Halbrechten der Spielzeit ausersehen. Seit dem Sommer 2010 steht Skatar bei HBC Nantes unter Vertrag.
Obwohl er im heutigen Slowenien geboren worden ist, spielt Michele Skatar in der italienische Nationalmannschaft, für die er bisher in 92 Länderspielen 435 Treffern erzielt hat. Mit seinem Land konnte er sich bisher nie für ein großes internationales Turnier qualifizieren.


Hans-Hubert „Berti“ Vogts, geboren am 30. Dezember 1946 in Büttgen; (Spitzname:Terrier). Er ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballtrainer. Berti Vogts spielte innerhalb von 14 Jahren 419-mal in der Fußball-Bundesliga für Borussia Mönchengladbach. Kein anderer Spieler war in der Bundesliga häufiger für diesen Verein aktiv. Als Mannschaftskapitän führte er die Borussia 1975 und 1979 jeweils zum UEFA-Pokal-Sieg und war beim Gewinn aller fünf Meisterschaften des Vereins Teil der Mannschaft; mit der Nationalmannschaft kam er 96-mal zum Einsatz und wurde Europameister 1972 und Weltmeister 1974. Er trainierte die Nationalmannschaften von Deutschland, Kuwait, Schottland (er war der einzige Nichtschotte, der jemals Trainer dieser Nationalmannschaft war), Nigeria und Aserbaidschan. Sein größter Erfolg als Trainer war der Gewinn der Europameisterschaft 1996.


Joseph Rudyard Kipling, geboren am 30. Dezember 1865 in Bombay; gestorben am 18. Januar 1936 in London. Er war ein britischer Schriftsteller und Dichter. Seine bekanntesten Werke sind Das Dschungelbuch und der Roman Kim. Außerdem schrieb er Gedichte und eine Vielzahl von Kurzgeschichten. Kipling gilt als wesentlicher Vertreter der Kurzgeschichte und als hervorragender Erzähler. Seine Kinderbücher gehören zu den Klassikern des Genres. 1907 erhielt er als damals jüngster und erster englischer Schriftsteller den Literaturnobelpreis. Verschiedene andere Ehrungen wie die britische Poet Laureateship und eine Erhebung in den Adelsstand lehnte er ab.


Heinrich Theodor Fontane, geboren am 30. Dezember 1819 in Neuruppin; gestorben am 20. September 1898 in Berlin. Er war ein deutscher Schriftsteller und approbierter Apotheker. Er gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des poetischen Realismus. In seinen Romanen, die großenteils erst nach seinem 60. Lebensjahr entstanden, charakterisiert er die Figuren, indem er ihre Erscheinung, ihre Umgebung und vor allem ihre Redeweise aus einer kritisch-liebevollen Distanz genau beschreibt. Typisch ist die Darstellung einer gepflegten Konversation in einem abgeschlossenen Zirkel (auch als Causerie bezeichnet), etwa bei einem Festessen – die Personen folgen gesellschaftlichen Konventionen und enthüllen doch ihre wahren Interessen, häufig gegen ihren Willen. Dabei kommt Fontane von einer Kritik an Einzelpersonen oft zu einer impliziten Gesellschaftskritik. Alle Romane und Novellen sind aus einem auktorialen Gestus erzählt (auktorialer Erzähler). Jedoch tritt als Kunstgriff gerade in der Figurenrede in Dialogen auch ein personales Moment auf (personaler Erzähler). Auffällig an Fontanes Schreibstil ist zudem sein ironischer Humor.


Titus, geboren am 30. Dezember 39 in Rom; gestorben am 13. September 81 in Aquae Cutiliae, Latium. Er war als Nachfolger seines Vaters Vespasian der zweite römische Kaiser der flavischen Dynastie und regierte vom 24. Juni 79 bis zu seinem Tod. Sein vollständiger Geburtsname war – wie der seines Vaters – Titus Flavius Vespasianus; als Kaiser führte er den Namen Imperator Titus Caesar divi Vespasiani filius Vespasianus Augustus. Nach dem Herrschaftsantritt seines Vaters im Jahr 69 beendete Titus als militärischer Oberbefehlshaber den Jüdischen Krieg, wobei Jerusalem und sein Tempel zerstört wurden. Für seinen Sieg wurde er mit einem Triumphzug und dem Titusbogen in Rom geehrt. Aus der Kriegsbeute finanzierten die Flavier ihre Bautätigkeit in Rom, Titus selbst ließ das Kolosseum vollenden. Während seiner wenig mehr als zweijährigen Regierungszeit setzte er die Politik seines Vaters Vespasian fort. Von der antiken Geschichtsschreibung wurde Titus als idealer Herrscher gerühmt. Neben dem ausgesprochen guten Verhältnis zwischen Senat und Kaiser, durch das er sich diametral von seinem Nachfolger Domitian unterschied, waren für dieses günstige Bild auch die Wohltaten des Titus ausschlaggebend. Nachdem im Jahr 79 der Vesuv ausgebrochen war, leitete er die Hilfsmaßnahmen ein, ebenso im darauf folgenden Jahr nach einem Brand in der Stadt Rom. Die moderne Forschung diskutiert insbesondere seine Rolle bei der Zerstörung des Jerusalemer Tempels.

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  #307  
Alt 31.12.2014, 15:30
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..... 31. Dezember 2014 ........................



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Miro Gavran, geboren 1961 in Gornja Trnava (ein genaueres Geburtsdatum war nicht zu finden). Er ist ein kroatischer Schriftsteller und Dramaturg. Gavran ist einer der profiliertesten kroatischen Autoren seiner Generation. Nach seinem Studium an der Akademie für Theater, Film und Fernsehen in Zagreb arbeitete er von 1986 bis 1992 zuerst als Dramaturg, später als künstlerischer Direktor am berühmten Teatar &TD. Seit zehn Jahren schreibt Miro Gavran hauptberuflich und avancierte zum meist übersetzten kroatischen Dramatiker der Gegenwart. Er debütierte 1983 mit Kreontova Antigona. Seither hat er mehr als 30 Theaterstücke vorgelegt, die an nationalen wie internationalen Bühnen gespielt wurden. Einen seiner größten Erfolge feierte er 1999 mit der Uraufführung seines Schauspiels Kraljevi i konjušari am Eugene O’Neill Theater Center in Waterford (Connecticut), USA. Mit mehreren Romanen und Kinder- und Jugendbüchern fand Miro Gavran auch als Erzähler große Resonanz sowohl bei der Kritik als auch bei den Lesern. 2003 erhielt er für seinen außergewöhnlichen Beitrag zur Förderung kultureller, europäischer Werte den European Circle Award des European Movement in Zagreb. Mit seiner Ehefrau, der Schauspielerin Mladena Gavran, gründete der Autor im Herbst 2002 das GAVRAN Theater in Zagreb, wo er auch lebt.


Sir Philip Anthony Hopkins, geboren am 31. Dezember 1937 in Margam, Neath Port Talbot, Wales. Er ist ein britischer Schauspieler und Oscar-Preisträger. Weltweit bekannt wurde er durch seine Darstellung der Romanfigur Hannibal Lecter aus "das Schweigen der Lämmer" von Thomas Harris. Darüberhinaus trat er aber auch in vielen anderen Filmen auf. Ebenso erhielt er unzählige Auszeichnungen wie den Golden Globe Award, Emmy und andere.


Mildred Scheel, geboren am 31. Dezember 1932 oder 1931 in Köln; gestorben am 13. Mai 1985 ebenda. Sie war eine deutsche Ärztin und Gründerin der Deutschen Krebshilfe. Durch ihr soziales und gemeinnütziges Engagement in der Zeit als Frau des Bundespräsidenten der Bundesrepublik, Walter Scheel, wurde sie zu einer der bekanntesten deutschen Frauen der Nachkriegszeit und genoss international hohes Ansehen. Mit der Wahl von Walter Scheel zum Bundespräsidenten am 15. Mai 1974 begann für Mildred Scheel das öffentliche Leben mit Aufgaben und Pflichten. Entsprechend der Tradition von Elly Heuss-Knapp und Wilhelmine Lübke wählte die Ärztin Mildred Scheel eine soziale und gesundheitspolitische Aufgabe: die Bekämpfung von Krebserkrankungen. „Dies kann um so besser nur gelingen, wenn sich alle Bürger solidarisch zeigen“, erklärte Scheel bei der Ankündigung ihres Vorhabens. Am 25. September 1974 gründete sie die Deutsche Krebshilfe Sie engagierte sich mit großem Einsatz für die Krebshilfe: Selbst auf Staatsbesuchen sammelte sie Spenden für den Verein.


Artur Fischer, geboren am 31. Dezember 1919 in Tumlingen. Er ist gelernter Bauschlosser, Unternehmer und Erfinder.
Artur Fischer hatte bis Ende 2013 insgesamt 1136 Patente und Gebrauchsmuster angemeldet und gilt als einer der erfolgreichsten Erfinder weltweit.
In Deutschland wurden bisher 570 Patente erteilt. Er steht damit in einer Reihe mit Thomas Alva Edison. Allerdings ist die Zahl deutscher Patent- und Gebrauchsmusteranmeldungen mit Edisons US-Patenten aufgrund der unterschiedlichen Patentgesetze grundsätzlich nicht vergleichbar. Zu den bekanntesten Erfindungen Fischers zählt der 1958 auf den Markt gebrachte S-Dübel aus Polyamid, das „fischertechnik“-Baukastensystem und ein Blitzlichtgerät für Fotoapparate mit synchroner Auslösung (1949). Eine weitere Erfindung war beispielsweise ein Dübel zum Fixieren von Knochenbrüchen. Eine seiner neuesten Ideen – ein kompostierbares und essbares Kinderspielzeug aus Kartoffelstärke – wurde als fischer TiP umgesetzt. Fischers Vorbild war schon früh der deutsche Ingenieur und Schriftsteller Max Eyth, dessen Ansichten über das Erfinden ihn stark beeindruckt und geprägt haben. Das 1948 von ihm gegründete Unternehmen übergab er 1980 an seinen Sohn Klaus Fischer. 2012 erzielte die Unternehmensgruppe einen weltweiten Umsatz von ca. 618 Millionen Euro, den Hauptteil davon immer noch mit Befestigungstechnik (Dübel etc.). Allein im Werk Waldachtal-Tumlingen werden täglich mehr als zehn Millionen Dübel produziert.

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