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Tötungsstation - Sinteraj

Derzeit landen alle Streuner aus Pula in der Tötungsstation am Kastijun, welche ironischerweise von der Veterinärstation an der Arena in Pula betrieben wird. Die Tiere werden völlig unzureichend versorgt und stehen in ihren Exkrementen. Die Tötung nach wenigen Wochen ist dann fast schon ein Gnadenakt.

Ein Projekt eines ehemaligen Militärtierarztes in einem alten Fort aus dem 1. Weltkrieg, welches zuletzt für eine Schweinezucht genutzt wurde, eine Art Massenunterkunft für bis zu 1200 Tiere einzurichten, konnte im letzten Moment verhindert werden. Der Aufwand wäre immens gewesen und es fehlen die Tierpfleger. Ein Beispiel zum Vergleich: das supermoderne Tierheim in Berlin-Falkenberg, das sich über 16 Hektar erstreckt und über 100 hauptberufliche Tierpfleger beschäftigt, hat in etwa einen durchschnittlichen Besatz von 250 Hunden.

Besser sieht es in der Opcina Medulin aus, zu der die Orte Pomer, Premantura, Banjole, Pjescana uvala und Vinkuran gehören. Hier kann der Tierschutzverein Ruka Sapi mit Unterstützung der Verwaltung Medulin ein Tierheim einrichten. Tierschützer werden ihren Urlaub in diesen Gemeinden sicher lieber verbringen als in Orten mit einer Tier-Tötungsstation.

Helfen Sie mit weitere Tiertötungen zu verhindern. Beteiligen Sie sich an unserer online-Petition, damit weitere Städte dem Beispiel der Gemeinde Medulin folgen: Keine Tier-Tötungsstation bei Pula - Ne Sinteraj

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