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  #31  
Alt 08.02.2024, 12:26
Konni, im Istrien Forum
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Standard Monkodonja – eine Siedlung aus der Bronzezeit

Monkodonja – eine Siedlung aus der Bronzezeit Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Monkodonja ist eine Siedlung aus der Bronzezeit, die sich auf einer Anhöhe befindet, umgeben vom fruchtbaren Tal, das bis zum Meer reicht. Sie liegt fünf Kilometer östlich von Rovinj. Die Siedlung war von dreifachen Wehrmauern umgeben, die als Trockenmauern errichtet waren.

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Sie wurde erst im Jahr 1953 entdeckt. Es wurden dann die ersten Ausgrabungen gemacht.
Seit 1997 wurden umfangreiche Forschungen sowie Teilrekonstruktion der Architektur betrieben.

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Die Siedlung liegt auf einem Plateau, hat die Form einer unregelmäßigen Elypse, und ist von drei konzentrisch angelegten Schutzmauern umgeben.
Die Mauern wurden als Trockenmauern gebaut, sind mehr als drei Meter breit und mehr als zehn Meter hoch.

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Nach Schätzungen lebten ca. 1000 Personen in dieser Siedlung, eine sehr hohe Einwohnerzahl für diese prähistorische Zeit. Während der Erforschung der Gradina, die immer noch andauert, wurden zahlreiche keramische Scherben alltäglichen Gebrauchsgeschirrs und verschiedene Metallgegenstände gefunden. Diese Funde ermöglichen den Archäologen, das Alter der Siedlung als früh-bis mittelbronzezeitlich (etwa 1800-1200 v.Chr.) einzuordnen.

Weiter unterhalb liegt eine Schachthöhle, die (vermutlich) als Kultplatz gedeuteten wird. Der Schacht ist 30 m tief und daher hat man das ganze Areal drum herum eingezäunt. Das Betreten ist strikt verboten und dieses Verbot sollte man unbedingt einhalten. Die Gefahr dort abzurutschen ist sehr hoch.

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Die Schachthöhle

Die Forscher behaupten, dass die gefundenen Fragmente der keramischen Töpfe aus lokalen Werkstätten stammen,
weil man Spuren von Handwerk fand, aber die Einwohner beschafften ihr Geschirr auch aus entfernteren Gebieten des Mittelmeers.

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  #32  
Alt 11.02.2024, 12:48
Konni, im Istrien Forum
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Standard Novigrad - die "neue Stadt" aus einer antiken Zeit

Novigrad Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Die Stadt ruht auf den Resten der aus antiker Zeit stammenden Siedlung Civitas Nova bzw. Emonia und war von 381 bis 1831 Sitz eines Bistums. Sie liegt an der Küste auf einer kleinen Insel, die erst im 18. Jh. mit dem Festland verbunden wurde.

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In der Altstadt findet man hübsche kleine sowie herrschaftliche Häuser, das Rathaus, Restaurants, Konobas, Cafes und ...

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... der Hafen Mandrač, wo auch sehr viele Fischerboote liegen.

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Sehr schön ist die Pfarrkirche des Hl. Pelagius, die auch dem Hl. Maxim und der heiligen Maria geweiht ist. Im Inneren dominieren der barocke Altar und der erhöhte, tiefe Chor und unter dem Chor befindet sich eine ebenfalls dreischiffige Krypta mit Kreuzgewölbe – die einzige ihrer Art in Istrien und eine der wenigen in ganz Kroatien. Das Lapidarium ist ein Museum mit einer Sammlung von rund 100 Steindenkmälern. Das moderne Glashaus befindet sich gegenüber der Pelagius-Kirche .

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Eine größtenteils zinnenbewehrte Altstadtmauer umfasst fast die gesamte Halbinsel. Sie wurde im 13. Jh. erbaut
und ist auch heute noch gut erhalten. Auf einem schönen Wanderweg kann man diese direkt am Meer erkunden.

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Entlang der Mauer befinden sich noch zwei runde Türme und die Loggia – genannt Belveder – mit einem grandiosen Blick auf das Meer.

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Westlich gegenüber der Loggia befindet sich die Porta a marina, ein gewölbter Durchgang, der zum Meer führt.

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Ebenfalls kann man auf diesem Rundweg einige gute bis sehr gute Lokale entdecken und dort kann man
nach einem leckeren Essen einen atemberaubenden Sonnenuntergang genießen.

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Etwas außerhalb von Novigrad befindet sich der Ort Dajla. Dort befindet sich ein Kloster, das vermutlich im 5.und 6. Jh. von griechischen Mönchen erbaut wurde. Es wechselten in den vielen Jahren seit seiner Erbauung sehr oft die Besitzer und sein Aussehen veränderte sich deshalb stark.

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Das gesamte Gelände besteht aus mehreren Klostergebäuden, einer so genannten Kaplanei und der barocken Kirche mit einem kleinen Glockenturm. Den Rahmen bildet ein landwirtschaftliches Gut. Der gesamte Komplex besitzt einen Innenhof, der Grundzüge eines Gartens aufweist.




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Geändert von Wolfram (11.02.2024 um 13:46 Uhr)
  #33  
Alt 13.02.2024, 12:11
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Standard Die längste istrianische Bucht – der Lim- oder Limski-Kanal

Die längste istrianische Bucht – der Lim- oder Limski-Kanal Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Der Lim Kanal ist Teil eines 35 Kilometer langen Limatales, es streckt sich bis zu Pazin im Herzen Istriens. Allein der Kanal ist 12 Kilometer lang, beiderseits des Kanals heben sich die steilen Berge empor, stellenweise haben sie eine Höhe von 200 Metern.


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Obwohl ihn viele Fjord nennen, ist der Lim Kanal eigentlich eine versenkte Karstschlucht. Einst war die imposante Meeresbucht ein Tal, durch das der Fluss Pazinčica floss, dieser Fluss mündete im Meer. Die stürmische geologische Geschichte hat folgendes geschaffen – das Meer drang ins Tal und veränderte komplett die Landschaft.

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Aussichtsturm - von denen es einige entlang der Straße gibt

Warum vielen Einheimische ihn auch den Limski-Fjord nennen, hat folgenden Grund: Hier wurde in den fünfziger Jahren der Filmhit „Wikinger“ gedreht. Die Hauptrollen spielten die legendären Kirk Douglas und Tony Curtis. Die Handlung des Films basiert auf den Geschichten des legendären skandinavischen Helds Ragnar Lodbrok und seinen Söhnen.

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Natürlich gibt es direkt am Kanal und in der Nähe des Parkplatzes auch einige Verkaufshäuschen,
wo man Souvenirs aber auch Honig, Wein, div. Schnäpse und und und kaufen kann.

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Aber der Lim Kanal ist auch bekannt für die Fisch- und Muschelzucht.

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Wegen den vielen untermeerischen Quellen, ist das Meer hier weniger salzig, dafür aber sehr reich an Plankton.

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In den Restaurants direkt vor Ort kann man fangfrische Austern, Muscheln oder Fisch genießen – frischer geht´s nicht.

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Es gibt zwei Höhlen am Lim-Kanal - eine davon ist die Piraten-Höhle ...

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zu der man z. B. mit einem Ausflugsboot gelangen kann, aber ...

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wer das größte Geheimnis in diesem Gebiet entdecken möchte, der sollte
die Romualdo-Höhle besuchen, in der sich einst der Mönch Romualdo zurückgezogen hat.

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im Hintergrund mittig zu sehen


Ohne eine organisierte Führung ist jedoch ein Besuch dieser Höhle nicht gestattet. Zur Zeit (aktuell 02/2024) ist die Höhle jedoch aufgrund von Schutzmaßnahmen für Besucher geschlossen. Aber vielleicht erkundigen sie sich vor Ort, ob nicht doch eine Führung stattfindet.


Eine Besichtigung des Lim Kanals mit dem Fahrrad oder zu Fuß ist wegen der schönen Natur immer empfehlenswert. Am besten ist eine organisierte Fuß- oder Radwanderung, denn der Lim Kanal ist ein naturgeschütztes Reservat.



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Geändert von Wolfram (13.02.2024 um 14:36 Uhr)
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Alt 17.02.2024, 13:11
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Standard Oprtalj – kleine Gemeinde in einer trüffelreichen Gegend

Oprtalj – kleine Gemeinde in einer trüffelreichen Gegend Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Optalj ist eine Gemeinde die in 378 m Höhe und ca. 10 m von Motovun entfernt liegt. Die ganze Umgebung ist vor allem
für ihren Trüffelreichtum bekannt und die herrliche Aussicht auf die Natur Drumherum ist grandios.

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(Blick auf den Butoniga-Stausee und auf Motovun)




Das Stadttor befindet sich eingebettet zwischen Häusern und wurde in seiner heutigen Form 1756 errichtet.

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Direkt gegenüber befindet sich die Loggia im Stil der Renaissance aus dem 16. Jh.

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In ihr tagte bis 1797 das Gericht und auch sonstige Bekanntmachungen wurden in ihr kundgetan.

Dort befinden sich auch einige Steinfragmente und steinerne Wappen aus römischer, venezianischer und jüngerer Zeit,
ebenso ein venezianischer Markuslöwe, der einst im Rathaus hing.

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Der Dom St. Georg (Crkva Sv. Jurja) entstand im Jahr 1526 an Stelle eines Vorgängerbaus, der wahrscheinlich bis ins 6. Jh. zurückdatiert werden kann. Der 27 m hohe Campanile steht direkt gegenüber und entstand im Jahr 1740. Er diente auch als Wehrturm. Von seinen drei Glocken diente eine als Sturm- und Feuerglocke und die kleinste der Glocken läutete die Sperrstunde ein.

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Nach dem Jugoslawienkrieg initiierte Miroslav Nemec (Schauspieler, bekannt als Hauptkommissar Ivo Batic aus der Münchener Tatortreihe) mit einigen Kollegen der deutschen Kulturszene (u. a. Doris Dörrie) den Förderverein "Hand in Hand" für Kriegswaisen, egal aus welcher jugoslawischen Herkunft sie kamen. Heute steht sie allgemein für Waisen zur Verfügung.

Diese Stiftung hat vier der vorher leerstehend verfallenen Stadthäuser erworben, renoviert und als Heim ausgebaut. Für alle Kinder in der Gemeinde besteht am östlichen Ortseingang eine Schule in einer repräsentativen Villa, die vor dem jugoslawischen Kommunismus einem Fabrikanten gehörte.




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Standard Tinjan – Gemeinde des istrianischen Schinkens (Pršut) und mit viel Tradition

Tinjan – Gemeinde des istrianischen Schinkens (Pršut) und mit viel Tradition Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Das idyllische im Herzen von Istrien gelegene Tinjan befindet sich östlich von Porec und westlich von Pazin.
Der Ort liegt direkt über dem Dragatal, das sich bis zum Limkanal an der Küste zwischen Vrsar und Rovinj gelegen, hinzieht.

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In Zentrum des alten Ortsteils steht die Pfarrkirche des Hl. Simeon und des Judas Thaddäus aus dem Jahr 1773, 1895 wurde sie renoviert.
Ein Denkmal erinnert auch an den Bischof Juraj Dobrila, das unweit der Kirche steht.

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Unweit der Kirche befindet sich eine kleine hübsche Parkanlage mit einem großen Steintisch und steinernen Sitzgelegenheiten,
der sogenannte Draga - Gespantisch. Hier wurden früher Urteile gesprochen und wichtige Entscheidungen über Geschäfte getroffen.

Gleich daneben steht eine Statue des Hl. Johannes Nepomuk.

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Vom Park aus hat man eine fantastische Aussicht über das darunterliegende schöne Dragatal und den benachbarten Ort Kringa.

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Heute ist Tinjan eine Gegend die mit Stolz ihre Geschichte und ihre Traditionen bewahren, ...

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... wie z. B. der Steintrockenmauern, die Kazuns und viele Arten der Schmiede- und Schlosserkunst.

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Am Feiertag „Šimunja“ (Feiertag des Hl. Simeons), wird in Tinjan eine traditionelle Schau geschmiedete Produkte der Schmieden aus ganz Istrien vorgeführt.

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Aber auch kulinarische Spitzendelikatessen wie die Tradition der Herstellung von hochwertigen Schinken (Pršut oder Prosciutto) wird im Gebiet von Tinjan bewahrt. Dort befinden sich auch heute noch einige registrierte Pršutane (spezielle Kellerräume, wo der Schinken luftgetrocknet wird).

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Jedes Jahr im Oktober findet die Internationale Schinkenmesse (ISAP) in Tinjan statt.

Dorthin kommen die besten Schinkenhersteller aus Kroatien, Italien, Slowenien, Deutschland und Österreich und stellen ihre Erzeugnisse vor.
Fans dieser Delikatesse können mehr als dreißig Arten Schinken probieren und selbst beurteilen, welcher besser ist.
Aber auch andere Schlemmereinen und Weine aus der Region werden dort angeboten.

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Sehr schön und interessant ist auch das Haus der Sammlung der Familie Depiera.

Enriko Depiera hat über viele Jahre hinweg tausende Gegenstände, gebunden ans Leben und die Arbeit von vielen Generationen des
Gebiets von Tinjan (Tinjanština) gesammelt und ausgestellt und hat zuletzt diese Sammlung seinen Mitbürgern von Tinjan geschenkt.
Diese Sammlung kann nach vorhergehender Anmeldung besichtigt werden.

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Urlaubsgäste, die Ihren Urlaub gerne aktiv gestalten möchten, finden rund um Tinjan zahlreiche schöne Wander- und Radfahrwege.

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Weinliebhaber und Gourmets können rund um Tinjan ausgezeichnete Weingüter, Konobas, Restaurants und
Agroturizam Restaurants besuchen und kulinarische Highlights der Region genießen.



>>> Hier geht es zur Ortsbeschreibung

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Herzliche Grüße aus dem (sym)badischen Odenwald,
Konni





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  #36  
Alt 22.02.2024, 15:43
Konni, im Istrien Forum
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Standard Die Brijuni-Inseln – einzigartiges Naturerlebnis im Nationalpark

Die Brijuni-Inseln – einzigartiges Naturerlebnis im Nationalpark Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Die Inselgruppe, die sich an der südwestlichen Küste Istriens befindet, ist ein Nationalpark Istriens und stellen mit ihren 14 Inseln und einer Fläche von 736 ha auch heute noch ein einzigartiges Spiel der Natur dar, die wunderschöne Tierarten sowie eine seltene und reiche Flora an einem Ort vereint.

Sie gelten als eines der schönsten Archipels am Mittelmeer. Jedoch kann nur die große Insel Veli Brijun besucht werden.

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Auf der Insel Veli Brijun wurden an vier Orten über 200 Fußabdrücke von Dinosaurier gefunden.
Es wird vermutet, dass diese alten Reptilien vor 130 bis 100 Millionen Jahren Brijuni bewohnt haben.

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Dinosaurierspuren


Von 1947 an hatte der jugoslawische Staats- und Parteichef Tito hier eine seiner bevorzugten Residenzen, die gesamte Inselgruppe war
damit für die gewöhnliche Bevölkerung verboten. Die Reste der alten Gebäude wurden z. T. abgerissen, z. T. neu aufgebaut und renoviert.
Nach Titos Tod 1980 wurden die Inseln am 01. November 1983 zum Nationalpark erklärt.

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Inselrundfahrt mir der Bahn


Eine große Sehenswürdigkeit der Insel ist der Safaripark im Norden von Veli Brijun; seit 1979 werden hier Elefanten, Lamas, Zebras, Antilopen,
Schafe, heilige indische Kühe, Esel und Strauße präsentiert. Leider ist der Elefant Sony im Frühjahr 2010 gestorben.

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Es gibt auch einen Ethno-Park, in dem ein typisch istrischer Hof mit
istrischen Ochsen (Boškarin), istrische Schafe (Pramenka), Eseln und Ziegen vorgestellt werden.

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Den Besuchern der Brijuni-Inseln wird dargeboten, dass auf einem so kleinen aber einzigartigen Raum die Möglichkeit besteht, die einfachen
und zu oft vergessenen Reize der Natur - reine Luft, klares Meer und unberührtes mediterranes Grün zu genießen.

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Dieser Olivenbaum ist etwa 1600 Jahren alt


Auf der Homepage der Brijuni-Inseln - siehe hier - kann man alles über diesen Nationalpark erfahren,
denn jede einzelne der 14 Inseln zu beschreiben wäre schlichtweg zu viel.


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Die Kirche der Hl. Marija

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Ausgrabungen


Zu den Inseln kommt man mit dem Schiff, das täglich mehrmals aus dem nahegelegenen Fazana abfährt.
Die Anmeldung an der Rezeption des Nationalparks Brijuni ist verpflichtend.

Es ist auch möglich eine Schiffsrundfahrt zu den Inseln zu machen mit kürzeren oder längeren Aufenthalt im Gewässer von Brijuni.

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Alle 14 Inseln stehen unter Naturschutz. Das Anlegen mit privaten Booten ist nur im Hafen der Hauptinsel gestattet.
Außerdem ist Tauchen im Nationalpark nur von lizenzierten Tauchzentren aus erlaubt


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Herzliche Grüße aus dem (sym)badischen Odenwald,
Konni





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  #37  
Alt 25.02.2024, 12:17
Konni, im Istrien Forum
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Standard Draguć – das istrische Hollywood hinter den sieben Bergen

Draguć – das istrische Hollywood hinter den sieben Bergen Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht

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Hinter den sieben Bergen, im tiefsten Inneren von Istrien, erscheint auf halbem Weg zwischen Pazin und Buzet,

plötzlich ...

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...... Draguć.

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Der kleine Ort liegt in der Mitte auf einem eingeengten Rückgrat eines Berges und zieht jeden,
der hier vorbeikommt wegen dem harmonischen Anblick magisch an.

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Erstmals erwähnt wurde der kleine Ort im Jahre 1102 als Dravuie in der Schenkungsurkunde des istrischen Markgrafen Ulrich den Patriarchen von Aquileia.

Aufgrund seiner Farbigkeit und der bewahrten Architektur werden dort oft heimische und ausländische
Filme und Serien gedreht, sodass es liebevoll auch "istrisches Hollywood" genannt wird.


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Draguć ist aber auch bekannt für die wertvollen Fresken in der Kirche des Hl. Elizej ((Crkva Sv. Elizeja) am Friedhof, die älteste Kirche im Dorf.
Sie ist mit Steinen verschiedener Farben gebaut, die plangemäß in dekorativen Schichtgesteinen angeordnet sind, was ein
einmaliger Fall in Istrien ist, und bezieht sich auf die Antike und auf byzantinische Einflüsse.

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(Leider war die Kirche am Friedhof wie auch die Pfarrkirche verschlossen)


Die Pfarrkirche zum Heiligen Kreuz (Župna crkva Sv. Križa) steht mitten im Ort und wurde im 15. Jh. erbaut und in späteren Jahren noch mehrmals umgebaut. Der Hochaltar stammt aus dem Jahr 1866 und der 28 m hohe Glockenturm wurde im Jahr 1847 errichtet.

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Im Zentrum des Ortes, etwas seitlich vom Glockenturm befindet sich ein großer Platz auf dem sich ein alter Steintisch befindet. An ihm
wurden früher wichtige Entscheidungen getroffen. Er wird von riesigen Stämmen des europäischen Zürgelbaums bereichert.

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Direkt daneben befindet sich der Renaissance Turm, der im 15. Jahrhundert vom venezianischen Regenten Franc Basadonna erbaut wurde.

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In die Wand neben den Stufen wurde das Wappen von Basadonna eingebaut.
Auf der rechten Seite der Treppen befindet sich das eingebaute Relief des Löwen des Hl. Markus (Markuslöwe).

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Vom Turm aus hat man eine fantastische Sicht auf die Umgebung rund um Draguć.

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Ein Durchgang führt auf die nordwestliche Seite des Dorfes und zu der Kirche des Hl. Rochus.

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Die kleine Votivkirche des Hl. Rochus steht auf einer Wiese am Ende des Ortes.

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Sie hat eine Loggia mit fünf Säulen und einem zusätzlichen Altartisch im Freien.

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Im Inneren sind alle Wände mit Fresken verziert. Diese wurden in den Jahren 1529 – 1537 hergestellt.

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>>> Hier geht es zur Ortsbeschreibung und einem virtuellen Stadtrundgang

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